Monat: Mai 2020

Nach langer Zeit…

Nach langer Zeit…

Kind liegt schwer. Fahrrad verbogen. Alle schreien. Alltag verschoben. Der kleine Körper abtransportiert. Mutter flehend die Sinne verliert. Der Fahrer weint. Fällt in ein Loch. Für sie alle bleibt es ein Joch. Bernd Tunn – Tetje

Über das Knie…

Über das Knie…

Musste gehen. Küsst sein Kind. Die Eltern auseinander sind. Ist ein Säufer wie sie denken. Muss sich neu ins Leben lenken. Harte Zeit der Therapie. Verhalten kommt übers Knie. Viel geweint und begriffen, wie man steuert, auch in Riffen. Bernd Tunn – Tetje

Willkommen Krise!

Willkommen Krise!

Ist so schwer zu ertragen eine Zeit von guten Tagen. Stehen müde an der Wand. Ist so schläfrig in dem Land. Harte Themen munter auf. Willkommen Krise in den Lauf. Bernd Tunn – Tetje

Ein Volk steht auf!

Ein Volk steht auf!

Im Palast reagiert die Macht. Das Volk gepresst und verlacht. Sie stehen auf und jagen Verräter. Alles Andere wollen sie später. Nach einer Zeit hinter dem Tor winselt der König Leuten in,s Ohr. Wird gehängt als ein Bündel. Noch gejagt werden die Mündel.

Boot am Strand!

Boot am Strand!

Strassen reißen. Stürzende Häuser. Nebenher wachen die Schleuser. Boot am Strand lädt dazu ein, bald im anderen Land zu sein. Launisches Meer gerade schlecht drauf. Marodes Boot mit Sterben zu hauf. Ist langsam ergal welcher Tod. Brennendes Land oder das Boot. Bernd Tunn – Tetje

Nur das Meer…

Nur das Meer…

Grauer Himmel, Vögel fliegen. In Ruinen Gegner siegen. Kleine Stadt am weiten Meer, versinkt im Blut ohne Wehr. Harte Strafe für die Stadt. Menschen gepeitscht in das Watt. Flut als Gnade. Stille beginnt. Nur das Meer darüber sinnt. Bernd Tunn – Tetje

Eines Tages!

Eines Tages!

Hat es gegeben ihr liebes Kind. An der Klappe Gefühle arg sind. Weint sehr viel beim denken. Wünscht Bilder Gedanken zu lenken. Doch eines Tages will sie es sehen. und nicht weinend in das Kissen flehen. Bernd Tunn – Tetje

Das Schiff!

Das Schiff!

Ein kleines Boot treibt dahin. Fischer träumt von ein Gewinn. Klares Wetter und Nebelwand. Das ist ihm so unbekannt. Großer Schatten recht voraus. Sein Verstand setzt nun aus. Dunkle Bordwand lang und breit. Die Kletterleiter hängt bereit. Er steigt an Deck. Die Glocke schellt. Gestalten harren in ihrer Welt. Das Geisterschiff lockt ihn sehr. Lässt …

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In einem Dorf…

In einem Dorf…

In einem Dorf in Afrika, sind Bewohner schon früh da. Ein Auto kommt. Die Spende steht. Blinder Junge nicht mehr fleht. Schatten sehen kann er noch. Führ den Doc ein klares Doch. Gepackter Beutel für die Ferne. Sohn und Mutter fahren gerne. Bernd Tunn – Tetje

Flaschenpost!

Flaschenpost!

Sah sie treiben zu mir her. Verkorkte Flasche rollte im Meer. Zog sie raus um zu lesen. Vertiefte mich in`s andere Wesen. Land unter! Wie ein Schrei. Der Zettel mir nicht einerlei. Verkorkte sie. Zurück in`s Meer. Den die Insel gibt`s nicht mehr. Bernd Tunn – Tetje